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Gasfrei Selbstausbau

Selbstausbauer gasfreies Wohnmobil: Planung, Komponenten und Unterstützung für deinen gasfreien Camperausbau in Lüneburg.

Burmester & Algermissen GmbH Wohnmobiltechnik · Auf der Hude 87, 21339 Lüneburg · Telefon 04131 27209455 · kontakt@wohnmobiltechnik-lg.de

Deinen Camper von Anfang an gasfrei planen

Du möchtest deinen Camper selbst ausbauen und dabei vollständig auf eine klassische Gasanlage verzichten?

Wir unterstützen dich bei der Planung eines gasfreien Technikkonzepts – von Induktionskochen und Dieselheizung über Warmwasser bis zur kompletten elektrischen Energieversorgung.

Gasfrei beginnt bereits bei der Ausbauplanung.

Beim Selbstausbau hast du einen großen Vorteil: Die Technik muss nicht nachträglich an ein bestehendes System angepasst werden. Batterie, Wechselrichter, Solar, Heizung, Warmwasser und Kochstelle können von Beginn an gemeinsam geplant werden.

Dadurch lassen sich Einbauorte, Leitungswege, Energiebedarf und Platzverhältnisse frühzeitig berücksichtigen.

Nicht erst Komponenten kaufen und anschließend versuchen, daraus ein System zu bauen – sondern zuerst das System planen.

Was muss ohne Gas gelöst werden?

Ein gasfreier Camper braucht für jede Funktion der klassischen Gasanlage eine passende Alternative.

Je früher diese Systeme gemeinsam geplant werden, desto besser lassen sie sich in den Ausbau integrieren.

Wie viel Energie braucht dein Camper wirklich?

Bevor Batterie, Solar oder Wechselrichter ausgewählt werden, sollte geklärt werden, welche Verbraucher später tatsächlich genutzt werden. Dazu gehören beispielsweise:

Aus diesen Anforderungen lässt sich ein wesentlich sinnvolleres Energiekonzept entwickeln als allein anhand einer gewünschten Batteriegröße.

Die Batterie als Basis des elektrischen Systems

Gerade bei einem gasfreien Camper können leistungsstarke elektrische Verbraucher eine größere Rolle spielen. Das Batteriesystem muss deshalb sowohl genügend Energie speichern als auch die benötigte Leistung bereitstellen können.

Bei der Planung berücksichtigen wir unter anderem:

Elektrisch kochen braucht die passende Versorgung.

Soll ein 230-V-Induktionskochfeld auch ohne Landstrom betrieben werden, müssen Wechselrichter und Batteriesystem auf die benötigte Leistung abgestimmt werden. Dabei berücksichtigen wir auch andere 230-V-Verbraucher, die später im Camper genutzt werden sollen.

Das ist gerade beim Selbstausbau wichtig: Die benötigten Kabelquerschnitte, Absicherungen und Einbauorte sollten feststehen, bevor Möbel und Verkleidungen den Zugang erschweren.

Einbauort und Luftführung bereits beim Ausbau berücksichtigen

Bei einer Dieselheizung müssen nicht nur Heizleistung und Heizgerät berücksichtigt werden. Auch Einbauort, Warmluftleitungen, Ausströmer, elektrische Versorgung und Kraftstoffversorgung benötigen Platz.

Wer diese Punkte bereits vor dem Möbelbau berücksichtigt, kann die Technik wesentlich sauberer in das Fahrzeug integrieren.

Warmwasser gehört von Anfang an ins Konzept.

Soll der Camper eine Dusche oder Warmwasser an der Spüle bekommen, muss auch die Warmwasserbereitung frühzeitig geplant werden. Dabei spielen beispielsweise Wassermenge, Einbauort, Energiequelle und Leitungsführung eine Rolle.

Gerade beim gasfreien Ausbau sollten Heizung und Warmwasser deshalb nicht erst am Ende des Projekts betrachtet werden.

Nicht nur speichern – auch wieder nachladen.

Eine große Batterie allein sorgt noch nicht für lange Autarkie. Die verbrauchte Energie muss wieder nachgeladen werden. Dafür können verschiedene Quellen zusammenarbeiten:

Gerade bei einem gasfreien Camper mit höheren elektrischen Verbrauchern sollte deshalb schon während der Planung geklärt werden, wie die tägliche Energie wieder in die Batterie gelangt.

So viel selbst machen, wie du möchtest.

Nicht jeder Selbstausbauer benötigt die gleiche Unterstützung. Deshalb können wir das Projekt in unterschiedliche Bereiche aufteilen.

Plane die Technik, bevor der Camper fertig ausgebaut ist.

Viele Probleme beim Selbstausbau entstehen, weil technische Entscheidungen zu spät getroffen werden. Wenn Möbel, Boden oder Wandverkleidungen bereits fertig sind, lassen sich zusätzliche Leitungen, Luftkanäle oder größere Komponenten häufig nur noch mit erheblichem Aufwand integrieren.

Dein Camper. Dein Ausbau. Dein System.

Plane deinen Camper von Anfang an gasfrei.

Bevor Batterie, Wechselrichter, Heizung oder Kochfeld gekauft werden, entwickeln wir gemeinsam ein Konzept passend zu Fahrzeug, Reiseverhalten und gewünschter Autarkie.

So entsteht aus einzelnen Komponenten ein funktionierendes Gesamtsystem.

Elektrisches Kochen ersetzt die klassische Gaskochstelle.

Eine passende Heizlösung übernimmt die Wärmeversorgung des Campers.

Warmwasser wird passend zu Nutzung und Energiekonzept geplant.

Lithium, Wechselrichter, Solar und Ladetechnik stellen die benötigte elektrische Energie bereit.

Wir entwickeln gemeinsam das technische Konzept und stimmen die Komponenten aufeinander ab.

Die benötigten Komponenten werden passend zum geplanten System zusammengestellt.

Bestimmte Arbeiten können nach vorheriger Abstimmung selbst vorbereitet oder umgesetzt werden.

Technische Komponenten können durch uns eingebaut und angeschlossen werden.

Das fertige System wird geprüft, eingestellt und in Betrieb genommen.

Eigenleistung und unsere Arbeiten sinnvoll aufteilen.

System prüfen, einstellen und gemeinsam durchgehen.

Kann ich einen Camper komplett ohne Gas ausbauen?

Ja, die typischen Aufgaben einer Gasanlage können durch andere technische Lösungen übernommen werden. Entscheidend ist, diese bereits bei der Ausbauplanung gemeinsam zu berücksichtigen.

Wie kann ich in einem gasfreien Camper kochen?

Eine Möglichkeit ist ein Induktionskochfeld. Dafür muss die elektrische Anlage auf die benötigte Leistung ausgelegt werden.

Eine mögliche Lösung ist eine Dieselheizung. Einbauort, Heizleistung, Luftführung sowie Kraftstoff- und Stromversorgung sollten frühzeitig geplant werden.

Hierfür kommen je nach Fahrzeug- und Energiekonzept unterschiedliche Lösungen infrage. Warmwasser sollte gemeinsam mit Heizung und Energieversorgung geplant werden.

Wie groß muss die Batterie für einen gasfreien Camper sein?

Das hängt vom tatsächlichen Energiebedarf ab. Insbesondere Kochverhalten, weitere elektrische Verbraucher, Standzeiten und Nachlademöglichkeiten müssen berücksichtigt werden.

Wie viel Solar brauche ich beim Selbstausbau?

Die benötigte Solarleistung richtet sich nach Verbrauch, verfügbarer Dachfläche, Batteriekapazität, Reisezeit und weiteren Lademöglichkeiten.

Kann ich Teile der Elektrik selbst installieren?

Welche Arbeiten sinnvoll selbst vorbereitet oder ausgeführt werden können, sollte projektspezifisch abgestimmt werden. Planung, Schnittstellen und spätere Prüfung sollten bereits vorher festgelegt werden.

Kann ich euch nur für Planung und Inbetriebnahme beauftragen?

Der Umfang der Unterstützung kann an das jeweilige Ausbauprojekt angepasst werden – von der Planung über Komponenten und Teilumsetzung bis zur Prüfung und Inbetriebnahme.

Gasfrei Selbstausbau | Wohnmobil ohne Gas Lüneburg

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